Die Tour nach Hitzacker

Am 12. März sind wir zu dem Musical Ritter Rost nach Hitzacker gefahren. Die Meisten fanden es toll. Wir haben die Bühnenfiguren gemacht. Das Doofe war, dass Bö (die Prinzessin) total im Schatten stand und dass sie dadurch niemand gesehen hat. Danach sind wir in die Inselküche gegangen. Es gab Nudeln und Tomatensauce. Mmmmmhhhh lecker!
25.11.2016 besuchten wir – der Leistungskurs Geschichte 12. Klasse – mit Herrn Friesen die Euthanasie-Gedenkstätte Lüneburg, die sich auf dem Gelände der psychiatrischen Klinik Lüneburg im ehemaligen Badehaus am Wasserturm befindet. Wir wurden von Herrn Bendler, einem Pfleger der psychiatrischen Klinik, der außerdem ehrenamtlich für die Gedenkstätte tätig ist, über die Geschichte der Anstalt informiert. Die psychiatrische Klinik wurde im Jahre 1901 unter dem Namen „Landes- Heil- und Pflegeanstalt Lüneburg“ eröffnet und genoss zum damaligen Zeitpunkt ein hohes Ansehen. Zuerst gab es von Herr Bendler eine Einführung in die Geschichte und Entwicklung der Klinik. Anschließend folgten detaillierte Informationen über die Nutzung ab den 1920er Jahren und während der Zeit des Nationalsozialismus. Im Jahr 1920 erschien das Buch „Die Freigabe der Vernichtung lebensunwerten Lebens“ von Dr. K. Binding und Dr. A. Hoche, das zur weiteren Verbreitung des „Sozialdarwinismus“ beitrug. Ab 1922 wurden Menschen mit psychischen und körperlichen Erkrankungen gesellschaftlich zunehmend ausgegrenzt. Eine der späteren Folgen war, dass im Raum Lüneburg ab 1934 auf Grund von Gerichtsurteilen an 1200 Betroffenen Zwangssterilisationen durchgeführt wurden.
Am 15. Oktober berichtete Dr. Renatus Deckert vor Schülern, Lehrern und Eltern im voll besetzten Forum des Gymnasiums, wie Zeitzeugen in der DDR den Mauerfall erlebten und wie sie das Leben im sozialistischen Staat empfanden. Dazu gab er zunächst einen Einblick in den zeitgeschichtlichen Kontext, dem eine Lesung aus seinem Band Die Nacht, in der
Nachdem schon der Kurs von Herrn Stier die Theorie zur alkoholischen Gärung in die Praxis umsetzte, zog nun auch der Biologiekurs von Herrn Schneider nach. Hierfür wurden zwei weitere Bierbraufässer besorgt und der Kurs in zwei Gruppen aufgeteilt. Die erste Gruppe machte sich dabei zur Aufgabe, "Teufelsbock" zu brauen (ca. 7,8 Vol. %), während die andere Gruppe eine Mischung aus Premium- und Edelbier braute (ca. 4,6 Vol. %). Nachdem Töpfe, Messbecher, Flaschen und weiteres Zubehör gereinigt wurden, konnte die Praxis beginnen. Die Würze wurde entsprechend der Biervariante abgewogen wie auch die Schüttung, anschließend wurde die Würze gekocht und der Sudansatz mit Brauwasser hergestellt. Zum Schluss wurde die Hefe angesetzt und die Gärung eingeleitet. Eine Woche später konnte das Jungbier, nachdem die Speise zur Nachwürze hinzugegeben wurde, in Falschen umgefüllt werden. Die abschließende Nachgärung dauert nun vier bis fünf Wochen, kann aber auch bis zu sechs Monate dauern. Je länger die Reifezeit, desto mehr entwickelt sich der Geschmack und unterscheidet sich von gekauftem Bier. Wir freuen uns auf das Resultat und wünschen allen "GUT SUD"!

Mathematics advent calendar

The math advent calendar invites you to puzzle again in December. For classes 4-6 and levels 7-9 there is a calendar with tasks that can be solved with a little mathematical thinking without requiring a lot of knowledge. For talented pupils from the 10th grade – or under-challenged pupils of the grades below;) – there
On November 25 and November 27, 2019, the religious courses of Ms. Weiner and Ms. Schinkel were warmly welcomed by the Holy Rosary in the Catholic Church of St. Mary Queen. This visit is traditionally held every year on the theme of „Evangelical / Catholic – Discovering the Diversity of the Church“. Through a rally in the

Schule in der Region

Der Einzugsbereich des Gymnasiums Bleckede ist flächenmäßig sehr groß und umfasst zurzeit neben der Stadt Bleckede weitere 40 Orte und Gemeinden. Vor ihrem Wechsel an unsere Schule besuchten die Schülerinnen und Schüler die Grundschulen in Barskamp, Bleckede, Neetze, Dahlenburg, Neuhaus, Hohnstorf und Neu Darchau. Aus diesem Grund sind ca. 80% unserer Schülerinnen und Schüler Fahrschüler,