Themenwoche der 7b

Am Montag begann unsere Themenwoche. Frau Turowski, unsere neue Klassenlehrerin, hatte die Idee, Spiele aller Art (zum Beispiel Brettspiele) in kleinen Gruppen zu spielen. So konnten wir uns alle besser kennen lernen und es wurde auch irgendwann sehr laut!…

Am Dienstag entwarfen wir in Gruppenarbeit Lateinspiele, mit denen man sich in Grammatik und Vokabeln testen konnte. Es kamen Karten, Würfel, sogar ein Wettlaufspiel und noch viele weitere kreative Ideen am Ende heraus! Danach hatten wir die Ehre, Frau Knaup kennen zu lernen. Als erstes haben wir nochmal die Methodenmappe wiederholt. Doch als das fertig war, testeten wir, wer von uns zu welchen von den drei Lernmethoden passte. Das hat sehr viel Spaß gemacht!

Am Mittwoch bereiteten wir dann für die 7c die Rallye vor.

Da waren wirklich tolle Künstler am Werk! Wir teilten uns in Gruppen auf und jede Gruppe dachte sich eine Aufgabe für Ihre Station aus: klettern, suchen, in einen Baumstumpf hinein fassen, extreme Matheaufgaben lösen und am Ende den Schatz finden!

Am Donnerstag testeten wir dann die Rallye, die die 7a für uns vorbereitet hatte. Wir gingen zu einem Findlingsgarten, bei dem man immer einen bestimmten Stein finden musste , bei dem dann ein Zettel versteckt sein sollte. Die Zettel waren sehr gut versteckt! Knapp unter dem Felsen, in einer kleinen Höhle des Steins oder unter Moos begraben!

Danke für diese tolle Themenwoche! Nora, 7b

Terminkalender

Do. 21. Dez. 2017, 08:00
Abgabe Anmeldebögen SFBT
Fr. 22. Dez. 2017 -
Fr. 05. Jan. 2018
Weihnachtsferien
Mi. 10. Jan. 2018, 13:30
Studienfeldbezogener Beratungstest
Mo. 15. Jan. 2018, 08:00
Auswertungsgespräche SFBT
Di. 16. Jan. 2018, 08:00
Auswertungsgespräche SFBT
Mi. 24. Jan. 2018, 09:00
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Aus dem Schulleben

Geschichtskurse besuchen Euthanasie Gedenkstätte

Am 12. Januar hatten wir 12er aus den Geschichtsleistungskursen die Möglichkeit, von den Euthanasiemorden im Nationalsozialismus zu erfahren. Bisher haben wir dieses Thema nur im Unterricht behandelt und keine Gedenkstätte besucht. Henning Bendler, ein Mitarbeiter der Psychiatrischen Klinik in Lüneburg, hat uns durch die Gedenkstätte geführt, Bilder von Opfern und Propagandazwecken erklärt und anschließend einen Vortrag über die Verbrechen im Nationalsozialismus bezüglich der Euthanasiemorde gehalten. Somit wurde uns ein schweres und emotionales Thema zugänglich gemacht, während das Unverständnis gegenüber der Handlungen der Täter wuchs.

Die unfassbare Grausamkeit von Menschen wurde uns besonders verdeutlicht, als Herr Bendler von den zahlreichen Morden an Kindern mit einer Behinderung oder psychischen „Störung“ sprach. Diese wurden mittels eines „Medikamentes“ ermordet, da der Wert eines Menschen anhand seiner gesellschaftlichen Fähigkeit bewertet wurde.

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