Französisch oder Latein?

Hallo, liebe Fünftklässler! Für euch steht in den nächsten Tagen eine wichtige Entscheidung an: Französisch oder Latein – welche zweite Fremdsprache möchtet ihr von der 6. Klasse an gern lernen? – An vielen Schulen muss man diese Entscheidung schon treffen, bevor man in die 5. Klasse kommt. Am Gymnasium Bleckede ist es uns aber ganz wichtig, dass ihr in der 5. Klasse erst einmal Erfahrungen sammelt, wie es im Unterricht so läuft, und euch dann erst für eure 2. Fremdsprache entscheidet.

Die Fächer Französisch und Latein werdet ihr in den nächsten zwei Wochen durch Probestunden näher kennen lernen: Jede 5.Klasse wird einmal Latein und einmal Französisch haben.

Für eure Eltern bieten wir außerdem am Mittwoch, den 17.01.2018, um 19.00 Uhr einen Informationsabend im Forum an. Von euren Klassenlehrerinnen erhaltet ihr dann einen Wahlbogen für die zweite Fremdsprache; am 26.01.2018 müsst ihr den Wahlabschnitt wieder abgeben.

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Die Schüler der älteren Jahrgänge unterstützen ihre Mitschüler.

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Aus dem Schulleben

Aufbruch in die Moderne

Aufbruch in die Moderne war das Thema im Jahrgang 9 und bot fünf Arbeitsgruppen eine Fülle von Anregungen, um sich mit dem Beginn des 20. Jahrhunderts auseinander zu setzen.

Eine der Gruppen, die Techniker, beschäftigte sich mit Erfindungen und Entdeckungen der 20er Jahre. Dabei haben sich einige mit Albert Einstein, andere mit Entdeckungen in der Medizin, ein Teil der Gruppe mit dem Zeppelinbau und wieder andere  mit dem Flugzeugbau beschäftigt. Es wurde versucht, ein Zeppelinmodell und ein Flugzeug nachzubauen. Am Mittwoch fand ein Ausflug ins Museum für Energiegeschichte nach Hannover statt, wo es Erfindungen aus der Physik, für den Haushalt und auch Spielzeug zu sehen gab.

Eine weitere Gruppe hat sich mit Fotografie in den 20er Jahren beschäftigt. Die Schüler haben die Fotos nachgestellt (sich so geschminkt, frisiert und angezogen) und sich selbst in den entsprechenden Posen fotografiert. Die nachgestellten Fotografien sahen zum Teil echter aus als die richtig alten und lösten viel Bewunderung aus.

In der Gruppe Dichtkunst und Malerei lernten die Teilnehmer Gedichte von Else Lasker-Schüler und Mascha Kaleko kennen und setzten diese u. a. in Standbilder um. Im Bereich der Malerei ging es darum, das Neue in der Kunst der Moderne zu ergründen und am Beispiel von Bildern Alexej Jawlenskis und Franz Marcs aufzuspüren, um es dann in eigenen Bildern auszuprobieren, z. B. beim Malen nach Musik. Eines der Ergebnisse kann momentan vor Raum 120 besichtigt werden.

In der „Stummfilmgruppe“ wurden Drehbücher geschrieben, und dann mit heutigen Mitteln mit Musik unterlegte Stummfilme gedreht. Diese kamen beim Publikum sehr gut an, weil sie so witzig und gut gemacht waren.

Große Begeisterung löste auch das „Cabaret der Goldenen Zwanziger Jahre“ aus, das den Geist der damaligen Zeit mit viel Musik und Schwung und Berliner Witz präsentierte. Die Zuschauer konnten nur staunen, wie viel schauspielerisches und musikalisches Talent sich im Jahrgang 9 versteckt. (Elke Grau)