Know How - Wissen Wie

Die Schüler der älteren Jahrgänge  wollen ihre Mitschüler unterstützen. 

Durch dieses Projekt besteht die Chance die Leistung der Schüler des 5. - 12. Jahrgangs zu optimieren oder ihnen zu helfen, Dinge durch Hilfestellungen und Tipps  besser zu verstehen und zu verdeutlichen. Dafür geben ältere Schüler den jüngeren Nachhilfeunterricht. 

Vor knapp 5 Jahren rief Nele Burmester das Nachhilfeprojekt „Know how – Wissen wie“ ins Leben. Die Leitung dieses Projektes wurde im Laufe der Jahre immer weitergegeben. Dieses Jahr wurde uns, Annika Hempel und Juliane Pazer aus dem 11. Jahrgang, die Leitung anvertraut. Zusammen mit Frau Benthin sind wir nun bereit dieses Projekt weiter auszubauen.

Ansprechpartner: Annika Hempel und Juliane Pazer

Unsere E-Mail Adresse:  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

Geschichte

  • 2011: Gründung und Leitung durch Nele Burmester
  • April 2014: Übernahme der Leitung und Organisation von Dorothea Hagemann, Antonia Wendt und Leya Zeuschner
  • August 2015: Übernahme der Leitung und Organisation von Anna-Lena Hauel, Anna-Maria Hameister und Vincent Frey

Das Projekt ist so aufgebaut, dass es einen Dreh- und Angelpunkt gibt, in dem Nachhilfeschüler und Nachhilfelehrer koordiniert werden. Zum Beispiel werden dort passende Lehrer (bezogen auf Unterrichtstage oder Wohnorte) für die Schüler ausgesucht. Dies geschieht durch E-Mail Kontakt. Es besteht eine Adresse, zu der sowohl die Nachhilfelehrer als auch die Schüler oder deren Eltern schreiben können, wenn sie Nachhilfe suchen oder geben wollen. Ist erst einmal ein passender Lehrer gefunden, nimmt dieser Kontakt zu seinem neuen Schüler auf, um einen ersten Termin festzulegen. So wird die Unterrichtszeit, der Unterrichtsort sowie die Bezahlung individuell vereinbart. Durch den Besuch der gleichen Schule kann davon ausgegangen werden, dass der gleiche Unterrichtsstoff durchgenommen wurde und ähnliche Unterrichtsmaterialien verwendet wurden. 

 

Die erste Stunde ist eine Schnupperstunde. Hier kann festgestellt werden, ob die Chemie zwischen Schüler und Nachhilfelehrer stimmt. Falls dies nicht der Fall ist, kann ein neuer Lehrer bestimmt werden. Diese Stunde ist kostenlos.   

Die Bezahlung. 

Nachdem die Unterrichtszeit vorüber ist, wird die Stunde honoriert. Es besteht also keine Tarifbezahlung; jede Stunde wird  einzeln bezahlt. Der Preis wird zwischen Nachhilfelehrer und Schüler individuell im Rahmen von 7 bis 10 Euro vereinbart. Die Bezahlung beginnt erst mit der zweiten Stunde. 

Aber was ist, wenn der Unterricht ausfällt?

Im Falle eines Krankheitsausfalls muss sich der Schüler bei dem Nachhilfelehrer oder umgekehrt rechtzeitig  abmelden. Dies muss in einem zeitlich festgelegten Rahmen passieren, welcher ebenfalls individuell zwischen Schüler und Nachhilfelehrer ausgehandelt wird. Wenn dieser zeitliche Rahmen vom Schüler nicht eingehalten wird, muss die Stunde trotzdem bezahlt werden. Wenn dieser zeitliche Rahmen vom Nachhilfelehrer nicht eingehalten wird, muss die darauf folgende Stunde vom Schüler nicht bezahlt werden. Wir wollen damit vermeiden, dass Schüler oder Nachhilfelehrer ihre Freizeit mit unnötigem Warten verbringen. Um Uneinigkeiten zu umgehen, ist es sinnvoll dies schriftlich festzulegen.  Falls eine Klassenfahrt oder andere Fahrten, Ausflüge etc. anliegen, wird gebeten, dies schon einige Tage vorher zu melden. 

Steht kein Nachhilfelehrer mehr zur Verfügung, können die Schüler auf eine Warteliste gesetzt werden, bis weiterer Unterricht stattfinden kann.