Survival Run 2017

Auch in diesem Jahr haben die meisten Schülerinnen und Schüler aus dem Seminarfach "Sport - mehr als nur ein Spiel" von Herrn Schneider und Herrn Stier (plus Annika aus dem 12. Jg.) am 09.09.2017 am 8. Survival Run im Serengeti Park in Hodenhagen teilgenommen. Nachdem wir mit Regen und stockendem Verkehr auf der Autobahn endlich unser Ziel erreichten, konnten wir uns umziehen und auf den Wettkampf vorbereiten. Noch war die Motivation ausbaufähig, aber als das Warm-Up begann und sich die Sonne blicken lies, stieg unsere Vorfreude, sodass wir schon vor dem Start ziemlich nass und teilweise mit Schlamm eingerieben waren. Der Startschuss ließ dann nicht mehr lange auf sich warten und wir begannen gemeinsam unseren Lauf. Wie im letzten Jahr bezwangen wir Baumstämme, Holzzäune und Schlammkuhlen. Es ging auf und ab, wir musste klettern und kriechen und wir wurde immer wieder durchnässt. Die größten Herausforderungen waren dabei der Schlammgraben, der durch den Regen so aufgeweicht war, dass man Sorge hatte, beide Schuhe am Ende noch am Fuß zu haben. Ebenfalls waren der See und natürlich "The Giant", die 4 m hohe Holzwand, riesige Hürden, welche wir aber alle gemeinsam erfolgreich meisterten. Wir halfen uns gegenseitig und motivierten uns! Unterm Strich hat es den meisten dann sogar mehr Spaß gemacht als letztes Jahr, weil der Regen, der erst abschreckte, alles schön aufweichte und schlammig machte. Wir können jedem empfehlen, sich der Herausforderung zu stellen und haben schon den 9. Survival Run im Blick.

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Artikel aus den Fächern

Biberexkursion 2017

Am 15.05.2017 machte sich der Biologiekurs (18Bi2) von Herrn Schneider unter Begleitung von Frau Besemer trotz Regen auf den Weg an die Elbe, um Biberspuren zu kartografieren. Die Exkursion stand im Zusammenhang mit den vorherigen Unterrichtsinhalten, in denen bspw. die Biodiversität, das Bundesnaturschutzgesetz und der Biber näher betrachtet wurden, um anschließend unter diesen Aspekten die Wiedereinführung des Bibers an der Elbe zu bewerten. Abschließend sollten nun die direkten Auswirkungen der Wiedereinführung (bspw. Schaffung neuer Lebensräume durch Überschwemmungen oder höhere Artenvielfalt) und die Lebensweisen des Bibers in der Elbtalaue bei Bleckede kartografiert werden, um sie im weiterführenden Unterricht unter biologischen Gesichtspunkten auszuwerten. Frau Besemer bereitete dabei die Exkursion nach Rücksprache mit Andrea Schmidt vom ElbSchloss vor. Während der Exkursion konnten zahlreiche Anzeichen eines Bibervorkommen in der Elbtalaue festgestellt werden. Unter anderen wurden Ein- und Ausstiegsstellen, Baumfällungen, Totholz und Fraßspuren gefunden und in die Karte eingezeichnet, womit nun weiter im Unterricht gearbeitet werden kann. Der Fachbereich Biologie bedankt sich für die Unterstützung und Bereitstellung von Material beim ElbSchloss Bleckede!

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