Konzert mit Aeham Ahmad

Und die Vögel werden singen

Ich, der Pianist aus den Trümmern ...

So konnten wir ihn am Freitag, dem 15. September 2017, in unserer Schule kennenlernen. Vier Stunden waren wir in Aehams Bann gezogen und tauchten ein in eine Zeit der Unsicherheit, des Zweifels, aber auch der inneren Stärke. Er begann sein Konzert mit einigen selbstgeschriebenen Liedern. Bevor er dann die nächsten Titel vorstellte, erzählte er uns zwischendurch die Geschichte hinter seinen Liedern und hinter seinem Leben.

Wir hatten die Ehre, einige Bruchstücke aus seinem noch nicht veröffentlichten Buch, welches von seinem Leben handelt, vorgelesen zu bekommen. Nach der Pause spielte Aeham uns noch einige seiner Lieder vor, und nahm sich danach die Zeit, alle unsere Fragen zu beantworten. Obwohl Aeham sich mit uns nur auf Englisch verständigen konnte, haben wir jedes einzelne seiner Gefühle zu spüren bekommen.

In jedem seiner besonderen Lieder haben wir mitgefühlt und sowohl Trauer, Schmerz, Freude als auch seine unglaubliche Leidenschaft zur Musik gespürt.

Wir bedanken uns herzlich bei Aeham für die wundervollen und beeindruckenden Stunden miteinander.

Ragna und Martyna (10a)

Die gesamten Bilder können auf www.juergen-pluemer.de/aeham_ahmad heruntergeladen werden.

Rechtschreib-AG

Beratungsnetzwerk

BeratungsnetzwerkWir haben ein offenes Ohr für Dich!

Artikel aus den Fächern

Exkursion des Sportkurses Ski nach Savognin in die schweizer Alpen

Vollpension kann jeder oder auf die harte Tour,

oder um es mit Herrn Meyers Worten zu sagen: „Dieser Kurs ist nichts für Luftpumpen.

In diesem Jahr nahmen es die Schüler vielleicht etwas zu wörtlich; beispielsweise wollte Florian trotz eines Bänderrisses teilnehmen. Das bewirkte bei allen anderen Teilnehmern, dass man sich wegen Druckstellen am Schienbein oder Blasen an den Füßen nicht zu beschweren wagte. Aber auch Regen, dichter Nebel oder gar Sturm waren kein Hinderungsgrund. Auch die tägliche Querfeldeintour ins Skigebiet ... geschweige denn vergessene Handschuhe...

Einige erprobten sogar wie es sich anfühlt, wenn man bei Minusgraden wegen Stromausfall zwei Stunden im Sessellift festsitzt ; dafür gabs dann vom Skiliftbetreiber immerhin eine Portion Pommes gratis. Man würde nun meinen, dass das eine dürftige Entschädigung sei, aber in der Schweiz sind Lebensmittel teuer...

Die Schlepplifte sind auch etwas länger und gehen mitten durch ausgedehnte Tiefschneeflächen. Es ist also wirklich ein Abenteuer, wenn man aus dem Lift fällt. Entweder man arbeitet sich durch den Tiefschnee zurück auf die Piste oder man fährt (zur Freude der anderen „Lifter“ (die ja auch auf gar keinen Fall aus der Spur kommen wollen) in der Liftspur ins Tal). Auch das haben wir natürlich ausprobiert.

Weiterlesen...