Energie der Zukunft

Liebe Leute,

heute werden wir euch über unsere Projektwoche erzählen. Also kommen wir zum Punkt, wir haben Kettenreaktionen aus Kappla und Dominosteinen gebaut und Sonnenuhren und Solarautos entworfen.

Erstmal zu den Kettenreaktionen: Anfang der Woche hat Frau Levetzow uns von einem Wettbewerb zu einer sogenannten ,,Incredible Machine’’ erzählt. Dabei geht es darum, eine möglichst ausgefallene Kettenreaktion ohne Ton und Leuten im Video zu bauen, die mindestens einmal etwas mit Licht zu tun haben muss. Und nach einigen mehreren Versuchen haben wir es auch endlich geschafft, ein vollständiges Ergebnis auf Video aufzunehmen.

Neben unserer Incredible Machine konstruierten wir auch eigene Sonnenuhren und Solarautos. Dank Motoren, Getriebe und Solarzellen konnten wir eifrig drauf losbauen, obwohl wir nicht immer einen Plan hatten.

 Unsere ausgefallenen Konstruktionen konntet ihr am Ende der Projektwoche oben im Physikraum angucken, draußen in der Sonne beobachten oder in den nächsten Wochen in dem Glaskasten vor dem Physikraum 230 ansehen.

Zum Abschluss der Woche bekamen wir noch Besuch von zwei Mitarbeiterinnen des Schubz, die uns etwas über die Nutzung der Energie erzählten und uns ihr E-Bike vorführten. Deren ,,Zukunftsforscher Mobil’’ fährt zum einen durch einen Elektromotor und zum anderen mit eigener Muskelkraft. Und damit wir alles Wichtige behalten, sollten wir zum Thema eine Stationsarbeit abarbeiten.

Im Großen und Ganzen hat uns die Projektwoche gefallen, da wir aus dem langweiligen Unterricht entkommen konnten.

Das war’s von uns, eurer Energie-Welt-der-Zukunft-Gruppe.

 

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Artikel aus den Fächern

Freedag is Plattdag - Keen ward Plattsnacker

Freedag is Plattdag, dittmal geev dat wat to’n mitraden: „Keen ward Plattsnacker?“, afkeken von de Schau mit Herrn Jauch. Teihn Schölers ut de sövte, achte und teihnte Klass weern in de ierste Runn mit dorbi, dortau een Duo vun de twölfte Klass, utloost vun de Reekenmaschien. Pepe und Malte (beede 12. Klass) kreigen dat puzzlen toeerst trech. „Dat du mien Leevsten büst“ kennt se villicht all. Straff wie se op’t Abi tau gaht, weern de Frag een un twee snell dörch. De drüdde, de harr dat in sik, watso’n Hund woll maken dä, wenn he sien Hupen nich maakt? De Expert ut de Taukiekers wüss dat, de Haas hett dat nich mücht.

Nu güng dat man los, wi köre, snackt und praat ok mal platt, jümmers so as du upwossen büsst. Platt schrien mütt man nu eegentlich nich, dat seggt denn ok de 50:50-Joker. Dat weer de tweete Joker und de drüdde keem allglieks dorna bi de 2000€-Fraag: Dat Publikum wüss denn, dat Ich&ich blots hochdüütsch singen daut. Dor kunnst du dinken, nu ward dat drang, över ne, Malte und Pepe, kennt sick ut:

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