Unsere Projektwoche - Selbst ist der Mensch

Das Projekt "Selbst ist der Mensch" klingt schon ungewöhnlich und faszinierend und, wie sich herausstellte, war das Projekt auch so wie es klang.

Wer hätte schon gedacht, dass dieses Projekt aus Kochen und Nähen besteht? Natürlich konnten wir nicht beides gleichzeitig tun, deswegen wurden wir in zwei große Gruppen geteilt, damit jeder sich für jeweils zwei Tage mit einem der Themen beschäftigen konnte.

In der Kochgruppe lernten wir etwas über essbare Pflanzen, die man so in der Natur findet. Später wurde uns gezeigt, wie man diese Pflanzen in etwas wirklich Essbares verwandelt, so haben wir zum Beispiel "grüne" Smoothies hergestellt. Überraschend lecker!

Doch wir haben nicht nur Pflanzen gesammelt, sondern auch gekocht. Aber zuerst gab es eine Einführung in die Welt der Lebensmittel, wo wir zwischen Lebensmitteln, die für unseren Körper gut und Lebensmittel, die für unseren Körper schlecht sind, unterschieden. Dann haben wir uns auch noch Lebensmittel im Laden angesehen, uns über ihre Herkunft und ihre enthaltenen Nährstoffe informiert. Erst danach ging es ans Kochen.

Die Nähgruppe bestand auch aus viel selbermachen. Wir bekamen eine kurze, aber umfangreiche Erklärung zum Umgang mit der Nähmaschine, danach sollten wir selbst ausprobieren und selbständig arbeiten. Zwischendurch gab es einige Probleme mit den Nähmaschinen, dennoch stellten wir viele schöne Schlüsselanhänger, Plüschtiere, kleine Taschen und vieles mehr her. Außerdem erfuhren wir noch, warum es so wichtig ist, auf seinen Kleidungskonsum zu achten und zu schauen, wo man seine Kleidung kauft und welche Wege eine Jeans während des Herstellungsprozesses zurücklegt (sie reist unterschiedliche Länder in Asien an, bevor sie in Europa landet und ihr Weg schließlich in Afrika endet!).

Das war unsere Projektwoche und mit Sicherheit hat jeder von uns schöne Erfahrungen aus dieser Woche mitgenommen!

 

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Die Schüler der älteren Jahrgänge unterstützen ihre Mitschüler.

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Artikel aus den Fächern

Werbespots im Politikunterricht

Im achten Jahrgang werden unter anderem die Methoden der Werbemacher (bspw. gezielter Einsatz der Sprache, Übertreibungen verwenden, Preisbewusstsein ansprechen, Humor und Spannung einsetzen, etc.) im Politikunterricht thematisiert, um die Rolle des Jugendlichen als Konsumenten aufzuarbeiten. Dies nahm Herr Schneider zum Anlass, mit zwei Klassen eigene Werbespots zu drehen, um diese anschließend durch die Klasse auch anlaysieren zu lassen. Im Vorfeld wurde das Thema "Werbung" inhaltlich aufgearbeitet, um dann selbst Hand anzulegen. Es stand frei, ob man für ein bekanntes oder fiktives Produkt wirbt. Der gemeinsame Nenner bestand daran, die Methoden der Werbemacher umzusetzen. Die Schüler/innen schrieben ein Drehbuch, drehten und schnitten den Spot, um nach zwei Doppelstunden intensiver Arbeit ihre Werke zu präsentieren. Herr Schneider bereitet hierfür einen Analysebogen vor, der die Vorgehensweise klar definierte. Abschließend sei zu sagen, dass die Kreativität, Umsetzung und das Reflexionsvermögen der Gymnasiasten teils sehr gute Ergebnisse hervorbrachte. Repräsentativ für die tollen Leistungen wird je ein Werbespot aus der 8a und der 8b veröffentlicht: