Wirtschaftsplanspiele

Im Wirtschaftsleben hängen alle Entscheidungen vom Verhalten Anderer ab und sie beeinflussen das Leben Anderer. Verantwortung spielt daher eine große Rolle im wirtschaftlichen Handeln. Diese Zusammenhänge haben wir spielerisch erkundet.

Am ersten Tag waren alle Teilnehmer in Teams Geschäftsführer einer Surf- oder Segelstation im Spiel beachmanger und haben geplant kalkuliert und auch spekuliert, wie sich die Konkurrenz verhält.

Am zweiten Tag waren wir Manager einer Aktiengesellschaft, die mehrere Stationen an drei Binnenseen betreibt. Auch hier war niemand allein am Markt, sondern musste sich gegen Mitbewerber durchsetzen oder sich mit ihnen arrangieren.

Tag drei startete mit einer Besprechung unseres täglichen Einstiegsspiels zum Gefangenendilemma. Anschließend produzierten und vertrieben wir Handys in einer globalisierten Welt im Spiel SimEconomy.

Am vorletzen Tag begegneten wir dem Allmendeproblem mit dem Spiel Fischteich, in dem alle verlieren, wenn einige versuchen mehr als andere zu bekommen. Außerdem haben wir die Preisbildung an Rohstoffbörsen im Pitgame simuliert.

Am Schlusstag haben wir Plakate erstellt, um unsere Aktivitäten zu präsentieren. Das Spiel Fischteich haben wir aufbereitet, um es in der Zeit des Museumsrundgangs andere Schüler (und Herrn Kosmalski) spielen zu lassen. Natürlich hat niemand gewonnen :)

 

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Die Schüler der älteren Jahrgänge unterstützen ihre Mitschüler.

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Artikel aus den Fächern

Ein gelungener Montag

Montag, 27.01.2014, Turnhalle Gymnasium Bleckede.
Dieser allseits beliebte Montagmorgen war für die Schüler der 6. Klassen des Schulzentrums keineswegs der gewöhnliche, schwerfällige Wochenbeginn, vor dem alle Schüler sich grauen. Denn heute stand etwas Besonderes auf der Tagesordnung: das jährliche Völkerballturnier der 6. Klassen, das für alle eine willkommene Abwechslung des Schulalltags bedeutet. Der Startschuss zu den ersten Spielen sollte um 8:45 Uhr fallen. Dabei traten die Spieler in 12 Mannschaften gegeneinander an, wobei jedes Team aus einer bunten Mischung aller vier Schulformen bestand. Die Spieler wurden hier durch die Vergabe von Nummern zugeteilt, bei der erst einmal in den Klassen unter sich die Nummern 1-12 vergeben wurden. Schließlich bildeten alle Schüler mit derselben Zahl ein Team. Nach dem Zusammenfinden der Mannschaften stand die wieder einmal sehr kreative Namensfindung auf dem Plan. Von „Pumas“, über „Wiener Würstchen“ bis hin zu „Power Rangers“ war alles dabei. Bei diesem kreativen Durcheinander kam es zu einer Verzögerung um rund 15min, sodass das Völkerballturnier gegen 9 Uhr begann.

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