„Was würdet ihr tun?“

Informationsveranstaltung zum Thema „Willkommenskultur schaffen“

Eine gelungene Podiumsdiskussion

„Heimreise statt Einreise“, „Bald gibt es nur noch verhüllte Frauen in Deutschland“ „Baut Moscheen in euren Ländern“, „Ausländer klauen uns die Arbeitsplätze!“, „Nein zum Asylheim“ ertönt es lauter werdend von der Bühne, während sich der Kreis der sprechenden Gestalten immer weiter um ein sitzendes Mädchen schließt.

Plötzliche Stille. Das Mädchen öffnet den Mund und wendet sich zum Publikum:

„Was würdet ihr tun?“

Mit dieser einleitenden Frage begann am Donnerstag der Informationsabend zum Thema „Willkommenskultur schaffen – Flüchtlinge in Bleckede“ unserer Projektgruppe.

Kulinarische Kleinigkeiten aus der arabischen KücheWährend des Vortrags wurden Zahlen und Fakten genannt, Umstände kritisch hinterfragt, selbstgeschriebene Texte präsentiert und Flüchtlingsschicksale bei Klaviermusik vorgelesen. Nach der abschließenden Rede des Bürgermeisters fand eine angeregte Podiumsdiskussion mit Fragen an ihn, sowie die Vertreter der Willkommensinitiativen Lüneburg und Bleckede, statt. Der Abend endete mit dem gemeinsamen Verzehr der von der arabischen Küche inspirierten Kleinigkeiten.

Wir wollten mit diesem kreativ gestalteten Informationsabend vor allem Aufklärung schaffen und diffusen Ängsten und der Unwissenheit Vieler entschlossen entgegentreten, da genau diese Dinge oftmals die Auslöser für Diskriminierungen und Rassismus sind.

Wir hoffen sehr, dass wir mit unserer Veranstaltung zumindest einen kleinen Schritt in die richtige Richtung gemacht haben. Vielleicht haben wir ja den Einen oder Anderen angeregt, sich einer Willkommensinitiative anzuschließen, Asylsuchende mit offenen Armen zu empfangen, Zivilcourage zu zeigen und seine Umwelt aufzuklären.

Schauspielerische Einleitung Pia erklärt die Fakten

Bürgermeister Jens Böther Die Podiumsdiskussion wird eröffnet

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Die Schüler der älteren Jahrgänge unterstützen ihre Mitschüler.

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Artikel aus den Fächern

Skifahrt 2016

Die Skifahrt des Sportkurses des 11. Jahrgangs vom 10.01 – 16.01.2016 stand unter dem Motto „Wer es am Anfang schwer hat, wird es am Ende leichter haben“ (Zitat einer Schülerin am ersten Abend).

Nach einer 12-stündigen Busfahrt kamen wir alle total kaputt in Gunzesried-Säge in unserer Unterkunft dem Heubethof an. Am nächsten Morgen nach einem vielfältigen Frühstück brachen wir mit dem Bus ins Skigebiet Grasgehren auf, da in unserem Skigebiet die Pisten noch nicht offen waren. Dort hatten alle, besonders diejenigen, die zum aller ersten Mal Ski gefahren sind, mit dem schlechten Wetter zu kämpfen. Zu Anfang wurden die Anfänger und die Fortgeschrittenen in zwei Gruppen aufgeteilt. Die Anfänger sind zunächst den Idiotenhügel hochgestapft und langsam mit dem Versuch, zu bremsen, wieder heruntergefahren, während die Fortgeschrittenen schon mit dem Schlepplift auf die Piste hochfahren durften.

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