„Was würdet ihr tun?“

Informationsveranstaltung zum Thema „Willkommenskultur schaffen“

Eine gelungene Podiumsdiskussion

„Heimreise statt Einreise“, „Bald gibt es nur noch verhüllte Frauen in Deutschland“ „Baut Moscheen in euren Ländern“, „Ausländer klauen uns die Arbeitsplätze!“, „Nein zum Asylheim“ ertönt es lauter werdend von der Bühne, während sich der Kreis der sprechenden Gestalten immer weiter um ein sitzendes Mädchen schließt.

Plötzliche Stille. Das Mädchen öffnet den Mund und wendet sich zum Publikum:

„Was würdet ihr tun?“

Mit dieser einleitenden Frage begann am Donnerstag der Informationsabend zum Thema „Willkommenskultur schaffen – Flüchtlinge in Bleckede“ unserer Projektgruppe.

Kulinarische Kleinigkeiten aus der arabischen KücheWährend des Vortrags wurden Zahlen und Fakten genannt, Umstände kritisch hinterfragt, selbstgeschriebene Texte präsentiert und Flüchtlingsschicksale bei Klaviermusik vorgelesen. Nach der abschließenden Rede des Bürgermeisters fand eine angeregte Podiumsdiskussion mit Fragen an ihn, sowie die Vertreter der Willkommensinitiativen Lüneburg und Bleckede, statt. Der Abend endete mit dem gemeinsamen Verzehr der von der arabischen Küche inspirierten Kleinigkeiten.

Wir wollten mit diesem kreativ gestalteten Informationsabend vor allem Aufklärung schaffen und diffusen Ängsten und der Unwissenheit Vieler entschlossen entgegentreten, da genau diese Dinge oftmals die Auslöser für Diskriminierungen und Rassismus sind.

Wir hoffen sehr, dass wir mit unserer Veranstaltung zumindest einen kleinen Schritt in die richtige Richtung gemacht haben. Vielleicht haben wir ja den Einen oder Anderen angeregt, sich einer Willkommensinitiative anzuschließen, Asylsuchende mit offenen Armen zu empfangen, Zivilcourage zu zeigen und seine Umwelt aufzuklären.

Schauspielerische Einleitung Pia erklärt die Fakten

Bürgermeister Jens Böther Die Podiumsdiskussion wird eröffnet

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Die Schüler der älteren Jahrgänge unterstützen ihre Mitschüler.

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Artikel aus den Fächern

Exkursion des Sportkurses Ski nach Savognin in die schweizer Alpen

Vollpension kann jeder oder auf die harte Tour,

oder um es mit Herrn Meyers Worten zu sagen: „Dieser Kurs ist nichts für Luftpumpen.

In diesem Jahr nahmen es die Schüler vielleicht etwas zu wörtlich; beispielsweise wollte Florian trotz eines Bänderrisses teilnehmen. Das bewirkte bei allen anderen Teilnehmern, dass man sich wegen Druckstellen am Schienbein oder Blasen an den Füßen nicht zu beschweren wagte. Aber auch Regen, dichter Nebel oder gar Sturm waren kein Hinderungsgrund. Auch die tägliche Querfeldeintour ins Skigebiet ... geschweige denn vergessene Handschuhe...

Einige erprobten sogar wie es sich anfühlt, wenn man bei Minusgraden wegen Stromausfall zwei Stunden im Sessellift festsitzt ; dafür gabs dann vom Skiliftbetreiber immerhin eine Portion Pommes gratis. Man würde nun meinen, dass das eine dürftige Entschädigung sei, aber in der Schweiz sind Lebensmittel teuer...

Die Schlepplifte sind auch etwas länger und gehen mitten durch ausgedehnte Tiefschneeflächen. Es ist also wirklich ein Abenteuer, wenn man aus dem Lift fällt. Entweder man arbeitet sich durch den Tiefschnee zurück auf die Piste oder man fährt (zur Freude der anderen „Lifter“ (die ja auch auf gar keinen Fall aus der Spur kommen wollen) in der Liftspur ins Tal). Auch das haben wir natürlich ausprobiert.

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