Werbespots im Politikunterricht

Im achten Jahrgang werden unter anderem die Methoden der Werbemacher (bspw. gezielter Einsatz der Sprache, Übertreibungen verwenden, Preisbewusstsein ansprechen, Humor und Spannung einsetzen, etc.) im Politikunterricht thematisiert, um die Rolle des Jugendlichen als Konsumenten aufzuarbeiten. Dies nahm Herr Schneider zum Anlass, mit zwei Klassen eigene Werbespots zu drehen, um diese anschließend durch die Klasse auch anlaysieren zu lassen. Im Vorfeld wurde das Thema "Werbung" inhaltlich aufgearbeitet, um dann selbst Hand anzulegen. Es stand frei, ob man für ein bekanntes oder fiktives Produkt wirbt. Der gemeinsame Nenner bestand daran, die Methoden der Werbemacher umzusetzen. Die Schüler/innen schrieben ein Drehbuch, drehten und schnitten den Spot, um nach zwei Doppelstunden intensiver Arbeit ihre Werke zu präsentieren. Herr Schneider bereitet hierfür einen Analysebogen vor, der die Vorgehensweise klar definierte. Abschließend sei zu sagen, dass die Kreativität, Umsetzung und das Reflexionsvermögen der Gymnasiasten teils sehr gute Ergebnisse hervorbrachte. Repräsentativ für die tollen Leistungen wird je ein Werbespot aus der 8a und der 8b veröffentlicht:

 

 

 

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Artikel aus den Fächern

Troja in Bleckede

Am Donnerstag, dem 02.02.2017, und am Freitag, dem 03.02.2017, führte der DS-Kurs des 12. Jahrgangs das Stück „Die Troerinnen des Euripides“ von Jean-Paul Sartre unter der Leitung von Odila Kramer und musikalisch begleitet von Peter Elster im Forum des Gymnasiums Bleckede auf. Frau Brigitte Stamm, eine Germanistin aus Lüneburg, schrieb dazu die folgende Rezension.

Wir befinden uns am Ende eines Krieges, eines brutalen Krieges. Es ist das Ende vom Glück, das Ende der Freude, das Ende des Lebensmutes“ lese ich in dem Flyer, der am Donnerstagabend auf jedem Stuhl im Forum des Gymnasiums Bleckede liegt. Das haben Pia und Sophia so formuliert. „Les Troyennes – Die Troerinnen“ von Jean Paul Sartre steht auf dem Programm. Behütete Gymnasiasten im eher beschaulichen Bleckede können die den so vielfach bearbeiteten mythischen Stoff vom Ende Trojas, von dem Schicksal der Übriggebliebenen dieses Krieges für sich erlebbar machen, können sie ihn für die Zuschauer zum eignen Erleben erwecken?

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