Das Fach Erdkunde stellt sich vor

Was ist eine Nipptide? Wie kommen Muschelabdrücke in 2000 Meter Höhe? Können Gebirge immer noch wachsen? Was hat eine Tsunami-Welle mit dem Pazifischen Feuerring zu tun? Können Inseln wandern, so wie die schwimmende Insel bei Jim Knopf? Was machen Inuit-Kinder in ihrer Freizeit? Was hat ein Bic Mac mit dem tropischen Regenwald und der Globalisierung zu tun? Wie wird eigentlich Landwirtschaft in Deutschland betrieben? Welche Folgen hat die ständig steigende Weltbevölkerung? Und wo kommt eigentlich unsere Kleidung her?

Diesen Fragen wollen wir auf den Grund gehen, damit wir unsere Erde, die Menschen und ihr Handeln besser verstehen und schützen lernen. Wir werten hierzu Bilder und Texte aus, analysieren Diagramme und Tabellen, führen Versuche und Exkursionen durch und nutzen viele weitere spannende Methoden.

Ihr seht also, das Fach Erdkunde bietet euch eine vielfältige Themen- und Methodenauswahl, in der für jede Schülerin und jeden Schüler das Richtige zu finden ist.

An unserer Schule wird das Fach Erdkunde in den Jahrgängen 5, 6, 9 und 10 ganzjährig und in den Jahrgängen 7 und 8 epochal unterrichtet.

Zu unserer Fachgruppe gehören Anne Greiffenhagen, Aletta Köhler, Kerstin Matthies, Annette Mattar-Höger, Michael Platzer und Michael Worm.

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Artikel aus den Fächern

Ce n’est qu’un au revoir …

(= Wir werden uns bald wiedersehen) - die Gewissheit hatten alle Gäste bei der Abschiedsfete für die französische Gästegruppe. Mit den 44 Jugendlichen aus unserer Partnerschule in Auffay und ihren vier Begleitern feierten wir am 26. März den Abschluss ihres Aufenthaltes bei uns. Die zur Feier eingeladenen deutschen Gastgeber und ihre Familien füllten die Mensa des Schulzentrums gut aus. Alle fanden, dass der Besuch bei uns viel zu schnell vorübergegangen war. Über den bevorstehenden Abschied tröstete das Büfett hinweg, das wie jedes Jahr eine Vielfalt an Leckereien bot. Unbestrittener (und meistfotografierter) Star des Abends war die „Austausch-Torte“, die in einem gastgebenden Elternhaus hergestellt worden war. Nach dem gemeinsamen Essen vom Büfett drohte der Tanzabend zunächst an der Technik zu scheitern - dank der erfolgreichen Intervention des Hausmeisters gab es dann doch noch Partystimmung, und die Tanzfläche war voll.

Am Morgen dieses letzten Tages in Bleckede hatten die französischen Gäste schon das Salzmuseum in Lüneburg besucht und sich beim gemeinsamen Mittagessen in der Mensa gestärkt für die sportlichen Aktivitäten, die den Nachmittag ausfüllten. Und nach dem Sport musste ja auch schon das Outfit für die abendliche Abschlussfeier durchgestylt werden …

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