Ausgetickt? Die Stunde der Uhren - Musicalaufführung der Klasse 6d

Große Gefühle auf unserer kleinen Bühne

"Sekunden zerhacken, Minuten zerknacken": Pausenlos marschieren die Uhren auf und ab, angetrieben von der Superuhr und ihren Gehilfen. Aber allmählich rumort es im Uhrenland. Die ersten, denen ihre nervige Arbeit "auf den Wecker geht", sind Bobby, der Aufziehwecker, und Elvis, der Radiowecker. Verfolgt von der Superuhr, kommen sie bei der alten Sonnenuhr unter, der Gegenspielerin der Superuhr. Nach und nach scheren auch die anderen Uhren aus. Die rote Armbanduhr tickt plötzlich nicht mehr richtig. Sie hat sich in die Taucheruhr verknallt. Kurz darauf stört folgerichtig auch bei dieser die "Liebe im Getriebe". Nach und nach entdecken die Uhren, dass es Wichtigeres gibt als das ewige Gehetze im Takt der Zeit. Die Superuhr hält aber nicht viel von diesen neuen Ideen... Immer mehr Uhren tauchen auf und damit immer mehr Fragen: Gelingt die Flucht der Wecker? Was hat Rita Rolex vor? Und wer versteckt sich hinter  Öli und Schrauber?

Dieses spannende und musikalische abwechslungsreiche Musical von Gerhard A. Meyer und Gerhard Weiler führte die Musikklasse 6d am Donnerstag, dem 8. Juni, sowie am Freitag, dem 9. Juni 2017, jeweils um 19 Uhr auf. Die Aufführungen dauerten ca. 80 Minuten und fanden im Forum des Gymnasiums statt. Die musikalische Leitung hatten Frau Kramer und Herr Friesen. Der Eintritt war frei, Spenden für die musikalische Arbeit am Gymnasium Bleckede waren erbeten.

Eindrücke von der Generalprobe findet ihr hier: www.juergen-pluemer.de/musical6d.

Artikel aus den Fächern

Carmina Burana im Theater Lüneburg

Am Freitag, 6. Juni 2014 wohnten wir, einige Lateinschülerinnen und -schüler der 10. und 11. Klassen des Gymnasiums Bleckede zusammen mit Frau Büschgens, Frau Pauck und Frau Sturm sowie einem Vater der Vorstellung "Carmina Burana" im Theater Lüneburg bei. Die Carmina Burana sind eine Sammlung lateinischer Lieder aus dem Mittelalter, die von Carl Orff vertont und 1937 als szenische Kantate uraufgeführt wurden. Insbesondere der Eingangsgteil "O fortuna" kam uns sehr bekannt vor. Auf der Bühne des Theaters Lüneburg faszinierte uns die tänzerische Umsetzung der Kantate.