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oder: Der Traum vom Fliegen wird wahr- auch für Eltern

Im Rahmen der Jugend-forscht-AG durften die Schüler (und deren Eltern) am Wochenende am Flugplatz in Uelzen in eine Chessna steigen und sogar mitfliegen.

Zitate der Schüler:

„Am Besten war die Aussicht und das „Selberlenken“ im Flugzeug. Die Kurven waren aber auch sehr cool, weil man da an die Wand gedrückt wurde. (Felix Kl. 5)

„Das Beste war die „Schwerelosigkeitsübung“. Da ist der Pilot mit dem Flugzeug hoch und runter geflogen“. (NN)

„Am tollsten fand ich, dass ich selber fliegen durfte und wir alles erklären sollten, wie das Flugzeug funktioniert und dass wir uns über Sprechfunk unterhalten haben. Der Pilot war so nett.“ (Helene Kl. 7)

„Ich fand toll, dass ich auch Lenken durfte. Auch die Aussicht war klasse. Mir ist aufgefallen, dass an den Rändern von Wäldern die Bäume schon kahl und bunt waren, in der Mitte des Waldes waren die Bäume noch grün.“ (Knut Kl. 5)

Außerdem hatten die Schüler und Eltern die Gelegenheit sich den Hangar, die Werkstatt und den Tower anzuschauen und den Anwesenden viele Fragen zu stellen. Besonders beeindruckend war, wie zart doch die Außenhaut von einem Segelflieger ist (wie die einer Eierschale).

Besonders der gerade frisch importierte Doppeldecker, den sich drei Piloten des Vereins als Gemeinschaftsprojekt angeschafft hatten, beflügelte die Phantasie und rief so manchen Kindheitstraum wach.

 

 

 

Ideal war, dass alle genug Zeit mitgebracht haben. Dadurch entstand eine entspannte Stimmung; während der Wartezeit kam man ins Gespräch (auch über die Jugend-forscht-Projekte der Kinder) und lernte sich gegenseitig kennen. Was durchaus auch eines der Ziele des gemeinsamen Ausflugs war.

Für den kleinen Hunger zwischendurch hatten alle eine Kleinigkeit für ein gemeinsames Picknick an der Start- und Landebahn mitgebracht. Auch das Wetter spielte größtenteils mit. Dafür dass es im November noch so schön warm war, störte sich keiner am ein oder anderen Schauer.

Dass das Projekt gut ankam wurde spätestens daran deutlich, dass vor allem die Papas (und dann natürlich auch die Kinder und Mamas) gleich noch einmal fliegen wollten. Die Piloten hatten ihren Spaß daran. Die Sonne machte dann aber doch pünktlich Feierabend, so mussten zahlreiche Zweit-Flugwünsche auf das Frühjahr vertagt werden.

Das machen wir, keine Frage, und dann sollen auch Segelflugzeuge zum Einsatz kommen. Wer weiß, vielleicht war dieser Tag für den ein oder anderen ja sogar der Beginn einer Fliegerkarriere? Drei Papas waren sich einig: „Wir fliegen nächstes Jahr gemeinsam nach Sylt“.

Text und Bilder: Sonja Schwarze

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Aus dem Schulleben

Skifahrt 2016

Die Skifahrt des Sportkurses des 11. Jahrgangs vom 10.01 – 16.01.2016 stand unter dem Motto „Wer es am Anfang schwer hat, wird es am Ende leichter haben“ (Zitat einer Schülerin am ersten Abend).

Nach einer 12-stündigen Busfahrt kamen wir alle total kaputt in Gunzesried-Säge in unserer Unterkunft dem Heubethof an. Am nächsten Morgen nach einem vielfältigen Frühstück brachen wir mit dem Bus ins Skigebiet Grasgehren auf, da in unserem Skigebiet die Pisten noch nicht offen waren. Dort hatten alle, besonders diejenigen, die zum aller ersten Mal Ski gefahren sind, mit dem schlechten Wetter zu kämpfen. Zu Anfang wurden die Anfänger und die Fortgeschrittenen in zwei Gruppen aufgeteilt. Die Anfänger sind zunächst den Idiotenhügel hochgestapft und langsam mit dem Versuch, zu bremsen, wieder heruntergefahren, während die Fortgeschrittenen schon mit dem Schlepplift auf die Piste hochfahren durften.

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