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Schon allein der Name des Veranstaltungsorts „Übel und gefährlich“ zog uns (die Teilnehmer des Seminarfachs „Abenteuer Naturwissenschaft“) geradezu magisch an – und dann fand an diesem „magischen“ Ort auch noch ein Science Slam statt ...

Passender geht es kaum – zumal wir uns, nach Abschluss unserer Facharbeiten und kurz vor der Teilnahme am Wettbewerb Jugend forscht, die Frage stellen, wie man es schafft Ergebnisse aus Wissenschaft und Forschung (Science eben) einem nicht vorbelasteten Publikum so vorzutragen, dass dieses einem wenigsten 10 Minuten zuhört. 10 Minuten ist die maximale Zeitdauer, die einem Science-Slammer zur Verfügung steht um sein Forschungsprojekt so vorzustellen, dass man hinterher grob umreißen kann, woran der Vortragende eigentlich forscht. Nach jedem Vortrag bewertet das Publikum, wie gut der Vortrag gelungen ist und am Ende des Abends gibt es einen Gewinner – den besten Science-Slammer.

In unserem Fall ging es um „Superzellen“-gemeint waren Zellen des Immunsystems, Schweißverfahren (dieser Vortrag war besonders deshalb hoch anspruchsvoll, weil er Fremdsprachenkenntnisse voraussetzte (Schwäbisch), die Tätigkeit von Psychologen, die medikamentöse Behandlung von Epilepsie, Hornhauttransplantationen im Auge und Schwarze Löcher bzw. deren Kollisionen. Das war schon nicht uninteressant – und methodisch, was haben wir da gelernt? Was macht nun einen guten Vortrag aus???

  • Skizzen helfen wirklich weiter – vor allem wenn sie witzig sind
  • Beispiele aus dem Alltag machen komplizierte Sachverhalte nachvollziehbar
  • Authentizität und Publikumsbezug
  • Reduktion auf das Wesentliche
  • Ein gut erkennbarer roter Faden.

Außerdem wurde deutlich: Manche können gut reden, haben aber nicht so viel zu sagen.

Es war auf jeden Fall ein spannender Abend, sehr unterhaltend, sehr interaktiv, da jeder auch Teil der Jury war, intersant (weil man mal in den Elfenbeinturm der Forschung schielen konnte) und vor allem: rhetorisch sehr lehrreich ...

Neugierig geworden??? Na dann auf ins „Übel und Gefährlich“ nach Hamburg, dort finden in regelmäßigen Abständen Science-Slams statt. Was mich betrifft, war das bestimmt nicht mein letzter ...

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Aus dem Schulleben

Dialog im Dunkeln

Am 5.12.12 trafen sich die 8. Klassen des Gymnasiums Bleckede am Bahnhof Lüneburg, um nach Hamburg zu fahren und den Dialog im Dunkeln zu besuchen. Da eine Führung immer nur mit 8 Personen stattfindet, waren wir von 10.30 Uhr bis 14.45 Uhr beschäftigt. Die Wartezeit wurde mit der Erkundung Hamburgs verbracht - im Klassenverband oder auch in kleinen Gruppen.

Die Führung in absoluter Dunkelheit hat jeden beeindruckt. Sprüche wie "Guck mal!" oder "Da lang." machen hier keinen Sinn. Die Haar- oder Hautfarbe ist genauso unwichtig wie die Farbe oder der Schnitt der Kleidung. Geräusche und Gerüche wirken anders, wenn sie nicht mit Bildern in Verbindung stehen.

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