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Am vorletzten Schultag vor den Weihnachtsferien fand gleich dreifach das lang vorbereitete Basketballturnier des achten Jahrgangs statt.

Dieses Turnier wurde in den einzelnen Klassen teilweise seit den Sommerferien vorbereitet. Am Ende hatten die Schüler der drei Klassen die Wahl, ob sie in Mix-Mannschaften oder im Jungs gegen Jungs oder im Mädels gegen Mädels Modus gegeneinander antreten wollten. Dass alle mitspielten, war keine Frage.

Gespielt wurde in Vierermannschaften. Die einzelnen Spiele dauerten zwischen fünf und sieben Minuten. Jede Mannschaft musste zahlreiche Spiele bewältigen, denn beispiels weise im Turnier Mädels gegen Mädels traten 6 Mannschaften gegeneinander an.

Insgesamt wurde hart gekämpft, und je müder die Spieler auf den Spielfeldern wurden, desto mehr stieg die Stimmung auf den Rängen. Aber wie immer sagen Bilder mehr als Worte: Viel Spaß beim Durchschauen der Bilder (Wie immer ist hinter den Bildern eine Diashowfunktion hinterlegt).

Folgende Plätze wurden in den drei verschiedenen Turnieren belegt:

Turnier

 

1. Platz

2. Platz

3. Platz

Jungs : Jungs

8bI

8d

8c und 8bII

Mädels : Mädels

8a

8bII

8bI und 8c

Mixed

8b

8aII

8aI

Genau genommen waren am Ende aber alle Gewinner, denn: Dabeisein ist alles!!!

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Aus dem Schulleben

Büsten, Statuen und die griechische Schrift

Lateinexkursion des Lateinkurses 11 ins Museum für Kunst und Gewerbe nach Hamburg

Unsere Exkursion ins Museum für Kunst und Gewerbe begann am 27. Juni um 9.00 Uhr am Bahnhof Lüneburg. Von dort aus fuhren wir mit dem gemütlichen und ausnahmsweise nicht überfüllten Metronom zum Hamburger Hauptbahnhof. Nur noch einmal über die Straße und schon waren wir da. In dem klassisch modernen Gebäude fielen uns zuerst die Toiletten auf, die mit Himbeerduft und spektakulärer Spiegelanordnung überzeugten. Nichtsdestotrotz startete unsere Führung überpünktlich um halb elf. Sie behandelte thematisch die griechische und römische Mythologie mit dem Schwerpunkt auf die Ars Amatoria von Ovid, die wir in der 10. Klasse bereits behandelt hatten. Zu dem Thema sahen wir Statuen, Gemälde, alte Gebrauchsgegenstände und Schreibutensilien, anhand derer wir uns selbst der griechischen Sprache bemächtigten. Wir entzifferten griechische Inschriften auf Münzen und Rüstungen, wobei wir auf das Problem stießen, dass die Schriftzeichen sich im Laufe der Jahre verändert hatten und man sie ebenso gut erraten konnte.

Anschließend gingen wir in das Restaurant des Museums, in dem klassische Musik gespielt wurde und wir uns gleich um mehrere soziale Schichten erhoben fühlten. Dort gab Frau Sturm uns ein Getränk aus und manche von uns aßen etwas vom kulinarisch hochwertigen Buffet. Bis unsere Bahn nach Hause fuhr, konnten wir uns noch frei im Museum bewegen und sahen uns andere Ausstellungen beispielsweise über Propaganda im 1. Weltkrieg oder die Entwicklung der Kleidung.

Danach quetschten wir uns in den gewohnt vollen Metronom und verabschiedeten uns am Bahnhof Lüneburg.

Ein Bericht von Vivian Gast, Lena Teschen, Mark Ohlrogge und Tim Schmidt