Fachtag Gradwanderung

Am Dienstag, den 23.10.18, hat die 7b die Wanderausstellung "Gradwanderung" zum Thema Klimawandel im Museum Lüneburg besucht. Wir sind mit dem Bus nach Lüneburg gefahren und waren kurz nach neun Uhr im Forum des Museums, das extra für uns geöffnet wurde. Wir bekamen Fragebogen und konnten die Ausstellung in Gruppen durchlaufen, um die Fragen zu beantworten. Es ging um Klimaschutz und darum, welche Veränderungen in den verschiedenen Klimazonen in den nächsten Jahren zu erwarten sind. Wir mussten einiges lesen und konnten ein paar Experimente durchführen, um den Antworten auf die Spur zu kommen. Am Ende ergaben die richtigen Antworten einen Lösungscode, den wir in einen Rechner eingeben konnten. Dieser hat dann für jeden von uns ein Portrait 2050 erstellt, in dem stand, wie wir im Jahr 2050 vielleicht leben könnten und das ein gealtertes Bild von uns enthielt. Um 12 Uhr ging es dann mit dem Bus zurück nach Bleckede. Auf dem Weg zum Schulgebäude kamen wir am ausgetrockneten Aldi-See vorbei, was ziemlich gut zu dem passte, was wir gerade gelernt hatten: bei uns werden die Sommer auch in Zukunft wohl heißer und trockener werden.
Was ist eine Nipptide? Wie kommen Muschelabdrücke in 2000 Meter Höhe? Können Gebirge immer noch wachsen? Was hat eine Tsunami-Welle mit dem Pazifischen Feuerring zu tun? Können Inseln wandern, so wie die schwimmende Insel bei Jim Knopf? Was machen Inuit-Kinder in ihrer Freizeit? Was hat ein Bic Mac mit dem tropischen Regenwald und der Globalisierung
Pflichtveranstaltung für alle Teilnehmer der Geschichtskurse in der Oberstufe! 21.10.2013       18 Uhr      Forum Gymnasium Bleckede Die Hölle in der Idylle – Das Außenlager Alt Garge des Konzentrationslagers Neuengamme Einleitende Worte: Dr. Lukas Jockel, AG Juden in Bleckede Grußworte: Jens Böther, Bürgermeister der Stadt Bleckede Dr. Detlef Garbe, Direktor der KZ-Gedenkstätte Neuengamme Henning Bendler: Neue Forschungen
Schüler, Eltern, Großeltern und andere Interessierte aus der Region zählten zum Publikum. Nachdem Herr Friesen den Auftakt gab und die Geschichte und Bedeutung des Gedenktags erläuterte, gab es einen kleinen Exkurs zum Kampf alliierter und deutscher Soldaten um Bleckede in den letzten Kriegstagen durch Herrn Sohst, um allen Anwesenden vorstellbar zu machen, was hier damals passierte. Mit Hilfe von Karten und Fotos stellte er den Verlauf des Kriegsendes sehr anschaulich dar.
Am 3. Dezember besuchten alle zehnten Klassen die KZ-Gedenkstätte Neuengamme. Sie erinnert am historischen Ort an die über 100 000 Menschen, die während des Zweiten Weltkrieges Häftlinge des größten Konzentrationslagers in Nordwestdeutschland waren. Neben authentischen Ausstellungsstücken zum grausamen Lageralltag standen insbesonders Biographien von Einzelschicksalen der Insassen aus den verschiedensten Ländern Europas im Fokus. Die Schüler
Am 22. und 23. April 1945 kam es in Bleckede zu letzten Kriegshandlungen zwischen englischen und deutschen Soldaten, bei denen Menschen ums Leben kamen oder verletzt wurden und zahlreiche Gebäude zerstört wurden. In Bleckede wohnen Menschen, die diese schrecklichen Ereignisse mit eigenen Augen gesehen haben und darüber berichten können. Sie können den Schülern und Erwachsenen
Am 12. Januar hatten wir 12er aus den Geschichtsleistungskursen die Möglichkeit, von den Euthanasiemorden im Nationalsozialismus zu erfahren. Bisher haben wir dieses Thema nur im Unterricht behandelt und keine Gedenkstätte besucht. Henning Bendler, ein Mitarbeiter der Psychiatrischen Klinik in Lüneburg, hat uns durch die Gedenkstätte geführt, Bilder von Opfern und Propagandazwecken erklärt und anschließend einen Vortrag über die Verbrechen im Nationalsozialismus bezüglich der Euthanasiemorde gehalten. Somit wurde uns ein schweres und emotionales Thema zugänglich gemacht, während das Unverständnis gegenüber der Handlungen der Täter wuchs. Die unfassbare Grausamkeit von Menschen wurde uns besonders verdeutlicht, als Herr Bendler von den zahlreichen Morden an Kindern mit einer Behinderung oder psychischen „Störung“ sprach. Diese wurden mittels eines „Medikamentes“ ermordet, da der Wert eines Menschen anhand seiner gesellschaftlichen Fähigkeit bewertet wurde.
Operativer Vorgang „Radfahrer" (13.01.2014) Minutiöse Stasi-Protokolle untermalen die Momentaufnahmen von großer Beobachtungsgabe, denen die Stasi vorwarf, sie würden „vordergründig Skepsis zu auf dem in den Fotos dargestellten Leben in der DDR“ zeigen. Der Fotograf Harald Hausmann erzählt frei, ehrlich und locker über das, was ihm in der DDR als Künstler wiederfahren ist. Die Filmvorstellung und das Gespräch der Oberstufenschüler mit dem Fotografen offenbarten Eindrücke in das Leben in der DDR, die echt wirkten und viele nachdrücklich beeindruckt haben. Insbesondere der Künstler selbst kam sehr gut an, der in seiner Offenheit deutlich spürbar machte, was Leben - auch unter widrigen Umständen - heißt.
Am 13. Und 14. Januar besuchten alle zehnten Klassen die KZ-Gedenkstätte Neuengamme. Sie erinnert am historischen Ort an die über 100 000 Menschen, die während des Zweiten Weltkrieges Häftlinge des größten Konzentrationslagers in Nordwestdeutschland waren. Neben authentischen Ausstellungsstücken zum grausamen Lageralltag standen insbesondere Biographien von Einzelschicksalen der Insassen aus den verschiedensten Ländern Europas im Fokus.
Am Montag, dem 27. Februar 2017, werden in der Kückenstraße 16 in Bleckede Stolpersteine verlegt, die an die von den Nationalsozialisten ermordeten jüdischen Mitbürgerin und Mitbürger Ottilie Rosen, Joseph Rosen und Otfried Rosen erinnern. Am gleichen Tag hält um 10:30 Uhr der nordrhein-westfälische Künstler Gunter Demnig im Forum des Gymnasiums Bleckede hierüber einen Vortrag. Alle